Das Rebjahr 2010 - mit einem blauen Auge davongekommen
Dieses Jahr wurde unser Wissen auf eine harte Probe gestellt. Der enorme Mehltaudruck mit Schäden und das oftmals ungünstige Wetter forderten uns stark. Es galt, das Hintergrundwissen zu aktivieren, Strategien gegeneinander abzuwägen, den Austausch mit anderen zu suchen, und schliesslich unseren eigenen Weg finden. Für unsere konzentrierte Arbeit und Flexibilität in allen Bereichen sind wir mit perfekt reifen Trauben reichlich belohnt worden.
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Das Rebjahr 2009 - Freude herrscht
Ein phantastischer Altweibersommer und prächtiger Herbst bescherte den Rebbauern gesunde und vollreife Trauben. Doch das Wetter allein hätte nicht genügt, dazu brauchte es auch die gute Pflege der Reben. Die Konsumenten dürfen sich auf einen ausgezeichneten Jahrgang freuen.Das Rebjahr 2008 - die grosse Überraschung
Das Rebjahr 2008 zeigte, wie wichtig die Arbeit im Rebberg ist, wenn das Wetter für die Reben einmal nicht optimal ist. Für die unerwartet gute Qualität waren vor allem zwei Gründe massgebend. Einerseits sorgte der goldene Oktober mit Sonne, Wärme und ein paar Föhntagen für die Überraschung, andererseits war es die gute Pflege der Reben, das Verdienst also der Winzerinnen und Winzer.
